Sonntag, 12. Mai 2013

Geschenk zum Muttertag

Zum ersten Mal bekommt Frau "Holzprojekte", als werdende Mutter, ein Geschenk zum Muttertag. Wie es sich an diesem Tag gehört, dürfen Blumen hierbei nicht fehlen.
Von einem Freund habe ich ein Abschnitt "gestocktes" Birnenholz bekommen, daraus habe ich eine "Blumenhalterung" gemacht.


In die Halterung wird ein Reagenzglas gesteckt. Die Bohrung dazu habe ich mit einem Forstnerbohrer mit Schaftverlängerung gebohrt.




 

Sonntag, 7. April 2013

Ordnung in der Schublade


Bevor ich meine Hobelbank erstanden habe, las ich diesen Artikel in der „Holz Zeitung“ und habe mir damals schon vorgenommen eine schöne ordentliche Schublade unter der Hobelbank anzubringen. Das hat mich in der Werkstatt meines Vaters, in der ich früher als „Untermieter“ meine Möbel gebaut habe, immer gestört. Leider konnte ich ihn nie dazu überreden diesen Logenplatz sinnvoll zu nutzen.
Schon kurz darauf hatte ich meine Hobelbank, aber bisher nie die Zeit mich um die Schublade zu kümmern. 
Vor einigen Monaten habe ich einen tollen Blog entdeckt. Der Betreiber hat auch eine sehr schöne Schublade gebaut. Die Vermischung aus dieser und der Werkzeugkiste eines bekannten amerikanischen Journalisten, die ein verschiebbares Innenleben hat, waren in Summe die Ideengeber für meine Hobelbank-Schublade.


An die Seitern werden jeweils zwei Leisten geschraubt


Auf den Leisten werden Kästen bewegt
















































 








Alles läuft leicht und ist schnell erreichbar

Auf der unteren Ebene werde ich über kurz oder lang auch noch eine Einteilung einziehen.
 

Sonntag, 3. März 2013

Vorsicht beim Umgang mit Ölen

Zum Glück wird regelmäßig vor der Selbstentzündungsgefahr bei verschiedenen Ölen gewarnt. Auch ich bin schon länger dahingehend sensibilisiert. Alle Materialien die bei mir mit Ölen in Kontakt kommen (Schwämme, Handschuhe, Lumpen, etc.), lagere ich bis zur gewässerten Entsorgung in einer verschließbaren Tüte.
Bei meinem aktuellen Projekt verwende ich Leinölfirnis, den Ölauftrag mache ich in einem Nebenraum. Der Arbeitsablauf hat mich dazu gezwungen immer wieder in Teilschritten zu ölen und während der kurzen Pausen habe ich den Ölschwamm in der Tüte gelagert ohne diese zu schließen.

Das war wohl ein Fehler. Nachdem ich einen ziemlich beißenden Geruch wahrgenommen habe wurden die Schwämme so warm, dass ich diese kurzerhand vor die Türe werfen musste.


Bei näherem Betrachten war klar woher der Geruch kam, die Schwäme sind von innen verbrannt und haben sich teilweise aufgelöst.
 



Der Vorfall hat mir ziemlich zu denken gegeben. Die Unterbringung in Tüten werde ich auf Gläser umstellen und grundsätzlich noch vorsichtiger sein.