Sonntag, 30. April 2017

Treppenbau

Hauptsächlich bin ich gerade dabei unsere Treppe fertigzutstellen. Es handelt sich hierbei um eine Betontreppe welche Stufen aus Eiche erhält. Das Holz hierzu habe ich von meinem Vater geschenkt bekommen und es muss entsprechend vorbereitet werden, also sägen, hobeln und verleimen...


Zwischendurch kam das Osterwochende, mein kleiner Sohn und ich haben uns entschieden Stockbrot zu machen - ein großer Spaß. Wir haben eine kleine Wanderung unternommen um die Stöcke zu beschaffen.

 
Ich habei vor zwei Jahren einige Holzklötze gemacht. Diese haben wir mittlerweile in unserem Wohnzimmer und es stehen Pflanzen darauf. Ein weiterer wurde benötigt und ich kann mittlerweile auf bessere Ausrüstung zurückgreifen.





 
Weiter geht es mit den Treppenstufen. Ich habe viel gehobelt und gesägt. Meine Werkstattböcke hatten zwischenzeitlich einiges auf sich genommen. Erstaunlich was sie aushalten.


Nachdem ich die zwei Stämme gehobelt hatte, musste ich leider feststellen: breite Lamellen sind nicht möglich! Meiner Frau hat zum Glück die Musterstufe mit schmalen Lamellen gefallen und ich habe mit der Serienfertigung begonnen. Bei den ersten Stufen hatte ich immer eine Stufe in der Verleimpresse, das hat mir aber zu lange gedauert und so habe ich die Kapazität meiner Verleimpresse etwas effizienter genutzt...



Freitag, 31. März 2017

Türe zur Werkstatt

Es gab schon so einige Herausforderungen beim Holzwerken, welche ich etwas unterschätzt habe. So unterschätzt wie diesen Türbau habe ich aber noch kein Holzprojekt davor. Die vielen Details haben einige Nerven gekostet und letztlich die Bauzeit auch extrem strapaziert.


Zum Glück hatte ich zwischendurch fachkundigen Besuch mit vielen Kniffen, Tricks und toller Beratung - Danke Johannes! 




Nach erfolgtem Einbau konnte ich mich endlich auch um andere Dinge kümmern, so mussten einige Holzreste weichen. Ein Schneidebrett war perfekt zur Resteverwertung!





Dienstag, 28. Februar 2017

Unter anderem ein Zwingenregal

Leider habe ich auf dem Blog einen verspäteten Start in 2017 und mein persönliches Ziel von einem Post im Monat damit verfehlt. Zum Glück schaffe ich gerade noch so den Februar...
In meiner Werkstatt hat vieles noch keinen richtigen Platz und besonders die Schraubzwingen sind ohne vernünftige Aufbewahrung sehr anstrengend. Nach einigen Überlegungen habe ich mich für die folgende Variante entschieden.




So gefällt es mir sehr gut und praktisch ist es auch noch. Am anderen Ende der Hobelbank habe bzw. hatte ich eine schöne freie Wand und habe dort eine "Aufbewahrungswand" installiert. Verwendet habe ich Plattenmaterial mit Anleimern.
 


Der Hocker meines Sohnes hat leider einen unschönen Riss entwickelt. Diesen habe ich mit einem "Schmetterling" aus Ebenholz gesichert. Das war sehr filigrane Arbeit, noch sehr ungewohnt nach der Bauphase.  


In der neuen Werkstatt habe ich deutlich öfter Besuch als in der alten, ich habe also einen gesteigerten Bedarf an Sitzgelegenheiten. Aus diversen Quellen habe ich mehrere Hocker bekommen welche mir funktionell sehr gut gefallen haben, optisch teilweise gar nicht. bei zweien dieser Hocker habe ich die Sitzfläche mit Eiche, wie ich hoffe, aufgewertet.

 
 
Ein leider sehr schleppend laufendes Projekt ist meine Werkstatt-Türe. Zum Glück hatte ich neulich fachkundigen Besuch und die Bänder sind jetzt eingebohrt. Vielen Dank Johannes!